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MEIN TAG BEI CARRYPICKER

Wir sind Enthusiasten, die etwas bewegen wollen. Nicht nur auf der Straße, sondern auch in den Arbeitsprozessen aller Beteiligten.

Joris, du bist seit gut einem Jahr Software Developer bei Carrypicker, wie startest du deinen Tag?

Yuki, nach seinem Bachelor in Wirtschaftsinformatik vor zwei Jahren als Data Scientist bei Carrypicker eingestiegen, gibt Einblicke:

“Besonders gefällt mir bei Carrypicker, dass der Data Science Bereich ein wirklich breites Spektrum an Aufgaben bietet, bei denen man in kurzer Zeit viele neue Dinge dazu lernt und eine steile Lernkurve macht. Für mich als Berufseinsteiger war das nach dem Studium die optimale Praxiserfahrung. An dieser Stelle auch noch viele Grüße und ein Dankeschön an meine KollegInnen, von denen ich jeden Tag fachlich aber auch menschlich dazulernen kann.”

Der Morgen.

“Da ich im gleichen Stadtteil lebe und arbeite, genieße ich es, jeden Morgen einen kleinen Spaziergang durch das schöne Eppendorf machen zu können und treffe zwischen 9 und 10 Uhr bei Carrypicker ein. Dank flexibler Arbeitszeiten variiert der Tagesstart der Kollegen auch in diesem Zeitfenster. Als erstes gibt es dann einen Tee oder Kaffee und häufig bereite ich mir erstmal mein Müsli zu. Bis zum täglichen „Standup“ um 10 Uhr checke ich meist meine E-Mails und Slack-Nachrichten, prüfe ob alle nächtlich durchgeführten Jobs fehlerfrei erledigt wurden und plane, was für den Tag ansteht.

 

Beim Standup tausche ich mich mit den anderen Softwareentwicklern und Data Scientists aus. Wir besprechen, was getan wurde, was geplant ist, wo wir auf Probleme gestoßen sind und wie wir diese gemeinsam lösen können.”

Der Vormittag.

“Bis zum Mittagessen sind es jetzt noch gut zwei Stunden. Ich nutze diese Zeit am liebsten als ungestörte, konzentrierte Arbeitsphase, weil ich mich dann am produktivsten fühle. Verschiedenste Tasks stehen an: Ich automatisiere Aufgaben mit Python, arbeite mit ETL Tools, schreibe Auswertungen zu Business Themen, bereinige, transformiere und analysiere Daten, baue Dashboards oder optimiere, teste, validiere und stelle Machine Learning Modelle für den Produktivbetrieb bereit.

 

Der tägliche Umgang mit Daten bedeutet auch, dass ich jeden Tag mit Python und dem entsprechenden Data Science Stack arbeite. Daneben arbeite ich auch häufiger mit Frontend-Technologien zur Datenvisualisierung, wobei ich hier viele Freiheiten genieße und in der Regel die Technologie verwende, die mir am sinnvollsten erscheint. Mit Hilfe von Git und Docker erleichtere ich mir das Testing und Deployment von Machine Learning Modellen, Dashboards und sonstigen Services.”

Der Mittag.

“Meine lieben KollegInnen und ich brechen in der Regel um 12 Uhr zum Mittagessen auf. Kulinarisch hat Eppendorf einiges zu bieten, da fällt die Wahl gar nicht so leicht. Trotzdem ist und bleibt der Dienstag auf jeden Fall der „Isemarkt-Tag“. Dort gibt es für jeden Geschmack und jedes Budget etwas zu finden. Mein Favorit: Der „Soßenasiate“! ;)

 

Eine gepflegte Runde Tischtennis 2 vs. 2 im Anschluss darf natürlich auch nicht fehlen. Der Carrypicker Center Court aka der große Meetingraum wird von allen gerne genutzt.”

Der Nachmittag.

“Abstimmung und Austausch sind in meinem Job sehr wichtige Komponenten. Neue Beobachtungen und Anpassungsvorschläge an Machine Learning Modellen teile ich mit den Mathematikern, wichtige KPIs und Erkenntnisse trage ich auf kurzem Wege ans Management weiter, Anforderungen oder Schnittstellenabstimmungen bespreche ich mit der Entwicklung.

 

Diese Meetings versuche ich grundsätzlich in den Nachmittag zu verlegen, oft auch bei einem Kaffee in entspannter Atmosphäre. Wir gehen in der Planung oder bei Problemen gerne gemeinsam in kleinen Gruppen oder zu zweit ans Whiteboard und versuchen unsere Aufgaben grafisch zu besprechen, um im Anschluss mit einem Lösungsansatz und einem Plan aus dem Meeting rauszugehen.”

Der Abend.

“Mein Tag geht meistens zwischen 18 und 19 Uhr zu Ende. Ich checke die letzten Änderungen in Git ein, gehe nochmal durch, was ich geschafft habe und notiere, was ich mir für den folgenden Tag auf jeden Fall vornehmen will. Mein Tag bei Carrypicker endet dann wie er begonnen hat: mit einem Spaziergang durch Eppendorf zurück nach Hause.”

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Carrypicker GmbH
Hegestraße 40
D-20251 Hamburg

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