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MEIN TAG BEI CARRYPICKER.

Wir sind Enthusiasten, die etwas bewegen wollen. Nicht nur auf der Straße, sondern auch in den Arbeitsprozessen aller Beteiligten.

Joris, du bist seit gut einem Jahr Software Developer bei Carrypicker, wie startest du deinen Tag?

“Wie die meisten meiner Kollegen komme ich zwischen 9 und 10 Uhr ins Büro starte erst einmal alle Programme (Slack, Intellij, Firefox, Terminal) auf meinem Mac, bevor ich mir noch einen Kaffee hole.

 

Trotz Großraumbüro und kurzen Wegen spielt Slack spielt bei uns eine große Rolle. Die rasche Kommunikation und der Austausch von Infos oder Dokumenten läuft darüber sehr entspannt.

 

Jeden Tag um 10 Uhr findet das typische Daily des Tech-Bereichs statt, bei dem wir besprechen was wir am letzten Tag gemacht haben und welche Aufgaben für heute anstehen. Dort kann man auch Themen besprechen, bei denen man selbst nicht weiterkommt. Zusammen ist man ja meistens schlauer. Kollegen, die gerade im Home Office arbeite, werden einfach per Slack zugeschaltet.”

Welche Aufgaben erledigst du regelmäßig?

“Hauptsächlich kümmere ich mich um die Implementierung neuer Features für unsere Systeme, die die Bedienung weiter vereinfachen und damit den Ansprüchen unserer Kunden noch besser entsprechen. Ich pflege Jira Tickets und verbringe natürlich auch einen nicht unwesentlichen Teil meiner Arbeitszeit mit dem Suchen und Lösen von Fehlern und Bugs.”

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Welche Technologien verwendest du?

“Wir haben vor einiger Zeit mit JHipster angefangen, dies ist aber nur bei unserem ältesten Service zu finden. Wir verwenden vor allem Spring-Boot mit Kotlin für unser Backend. Für die Versionierung setzen wir Gitlab ein, AWS für das Deployment.”

Was kannst du bei Carrypicker lernen?

“Für mich als Berufsanfänger war es vor allem wichtig, dass ich einen tiefen Einblick in für mich spannende Technologien bekomme. Bei Carrypicker werden moderne und für mich relevante Sprachen und Frameworks eingesetzt.

 

Hier lerne ich den Umgang mit verschiedenen Techniken wie z.B. AWS, Spring oder Kotlin. Außerdem kann ich eigene Ideen einbringen und Neues ausprobieren. Ich lerne viel über den Aufbau und die Arbeitsweise eines Startups, denn man bekommt aus jedem Bereich viel mit und das Tempo hält einen schon auf Trapp.

 

Ich lerne neben der Vertiefung meiner Programmiersprachen also hauptsächlich, wie Zusammenarbeit und das Herausbilden neuer Prozesse funktioniert. Beim Tischtennis ist es eher andersrum, da können die Kollegen von mir lernen.”

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