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PRESSE-

MITTEILUNG

03.05.2021

Carrypicker und die transport logistic 2021: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Potenziale der Künstlichen Intelligenz     

 

Smarte Doppeleffekte: Echtzeit-Informationsaustausch innerhalb der Lieferkette für maximale Transparenz und optimierte LKW-Kapazitätsauslastung.

Die transport logistic, die weltweit größte Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management findet vom 4. bis 6. Mai 2021 statt. Auf der Konferenz, die in diesem Jahr digital stattfindet, wird sich Carrypicker im Dialog mit den Fachbesuchern gezielt den aktuellen Fragen der Transport- und Logistikbranche widmen. Gerade das vergangene Jahr hat gezeigt, welche Bedeutung die Digitalisierung für die Logistik gewinnt. Das gilt für Effizienzsteigerungen beim LKW- Transport genauso wie für die Einsparungen klimaschädlicher Treibhausgase auf dem Weg hin zur „grünen Logistik“. 

 

Supply-Chain-Intelligence als Treiber für eine Logistik der Zukunft

Die Forschungsergebnisse von Carrypicker im Bereich der Teilladungen sowie sich anschließende Referenzprojekte in verschiedenen Industrien zeigen schon jetzt, dass die sogenannte Supply-Chain-Intelligence einen der wichtigsten langfristigen Trends für die Transportlogistik darstellen. Vereinfacht gesagt: es geht darum eine Vielzahl von Daten aus unterschiedlichsten Quellen so zu optimieren, dass Unternehmen Effizienzvorteile erzielen können und gleichzeitig ein Nachhaltigkeitssiegel generieren. Da rechnerisch immer noch jeder dritte LKW leer fährt, gewinnt die optimierten Ladungsbündelung mithilfe komplexer mathematischer Algorithmen zunehmend an Bedeutung. Zusätzlicher wichtiger Effekt: die Vorgaben zum Klimaschutz können nachgewiesen werden, denn Carrypickers KI-Lösungen wurden nach der international anerkannten Methode des Global Logistics Emissions Council (GLEC) berechnet und zertifiziert. Kurzcheck und Vorabinformation über den CO2 Kalkulator.

 

Systemverkehr für LTL

Carrypicker hat eine innovative Lösung entwickelt, mit der Transportkapazitäten besser genutzt werden können und die es Unternehmen ermöglicht, die vollständige Kontrolle über den gesamten Transportprozess zurückzugewinnen.

  

Während Stückgutnetzwerke in der Lage sind, kleine Sendungen planbar und zuverlässig zu transportieren, sind FTL-Transporte die kostengünstigste Methode – sofern die Ladung groß genug ist. Die größte Herausforderung bleiben Teilladungen. Sie sind schwer zu planen und bergen ein hohes Auslastungsrisiko, das zu höheren Kosten führt, die letztendlich auf den Kunden – also das verladende Unternehmen – umgelegt werden. Carrypicker vereint erstmals die Vorteile beider Bereiche und überträgt sie auf den Teilladungsbereich.

 

Unter ltl.carrypicker.com wird anhand von Praxisbeispielen mit namhaften Industrieunternehmen anschaulich erläutert, was Systemverkehr für LTL bedeutet und welche Vorteile er bietet. Nähere Informationen unter ltl@carrypicker.com 

Welche Herausforderungen der Teilladungsmarkt mit sich bringt? Hier wird es gezeigt.

Zukunftsberufe in KI und Logistik unter: www.carrypicker.com/jobs

ÜBER CARRYPICKER:

Das Hamburger Freight-Tech Unternehmen Carrypicker zählt seit seiner Gründung zu den Vorreitern im Bereich Künstliche Intelligenz in der Transportlogistik. Mit einem Team aus erfahrenen Informatikern, Data Scientists und Logistikexperten, unterstützt durch eine Forschungsförderung der Bundesregierung, hat Carrypicker eine innovative Lösung für die intelligente Bündelung von Teilladungen entwickelt. Damit können Transportkapazitäten besser genutzt werden und es wird Unternehmen ermöglicht, die vollständige Kontrolle über den gesamten Transportprozess zurückzugewinnen. Auf diese Weise werden nicht nur Effizienzvorteile erschlossen, sondern auch die CO2-Bilanz verbessert. 

13.04.2021

Künstliche Intelligenz und Zukunftsberufe, Nachhaltigkeit und As a Service erobern die Logistikbranche  

Carrypicker beim Tag der Logistik am 15.4. und bei den Conference Days 2021 am 23.4.

Am 15. April findet der jährliche Tag der Logistik statt. Im Jahr 2020 erreichte der Aktionstag mit 75 Online-Veranstaltungen sowie vielen Postings, Stories und Tweets rund 800.000 Menschen im Netz. Dabei gelingt ein Blick hinter die Kulissen einer der wichtigsten Wirtschaftsbranchen, die Angebote stehen dabei je nach Thema für das Fachpublikum, interessierte Öffentlichkeit und Jobeinsteiger zur Verfügung. Carrypicker steht am 15. April ganztägig für Fragen aus der Praxis und Studium sowie Karriereberatung bereit. Ein Blick auf die Arbeitswelten rund um KI und Nachhaltigkeit liefert unter anderem der Teamtalk. Versender und Handelsunternehmen, die die KI-Engine von Carrypicker testen wollen, können sich für einen Testzugang anmelden. Bei Carrypicker stehen aber auch das Thema der Nachhaltigkeit und der ökologische Fußabdruck von Unternehmen im Mittelpunkt. Durch die Digitalisierung der Prozesse und die KI-basierte Sendungsbündelung gelingen deutlich höhere LKW-Kapazitäts-auslastungen, denn gezielte Bündelung der Transporte ohne Leerfahrten bedeuten weniger CO2-Ausstoß. Mit dem CalCO2lator, einem Emissions-Rechner, können Firmen den CO2-Fußabdruck ihrer Transporte schnell und einfach selbst ermitteln. Übrigens wurde dabei nach der international anerkannten Methode des Global Logistics Emissions Council (GLEC) berechnet und zertifiziert.

Künstliche Intelligenz: Potenziale in Transport und Logistik heben

Vom 19.–23.4. finden die Conference Days 2021 als zweiwöchige digitale B2B-Veranstaltung für die Branchen Logistik & Intralogistik, Truck & Bus sowie Automotive & Taxi statt. Im Mittelpunkt stehen Wissensvermittlung zu aktuellen Themen sowie digitales Networking. Termin vormerken: 23.04., 11 Uhr bis 12 Uhr "Künstliche Intelligenz" |Infos |Programm
 

Unter anderem thematisiert: TLaaS (Truckload as a Service) erobert den Transport-Markt. Dabei kommuniziert die Plattform mit den operativen Systemen aller am Transportprozess Beteiligten und plant dann den Transprozess vollständig autonom, ohne dass Menschen eingreifen müssen. Carrypicker hat verschiedene TLaaS Projekte mit namhaften Industrieunternehmen realisiert.
 

Panel Logistik & Intralogistik: Wie Unternehmen aus Handel, Industrie und Logistikdienstleistung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz Potenziale heben können und welche Fallstricke es dabei zu vermeiden gilt – darüber sprechen Experten in einer interaktiven Diskussionsrunde. Mit dabei Andreas Karanas, CEO von Carrypicker.

ÜBER CARRYPICKER:

Das Hamburger Freight-Tech Unternehmen Carrypicker zählt seit seiner Gründung zu den Vorreitern im Bereich Künstliche Intelligenz in der Transportlogistik. Mit einem Team aus erfahrenen Informatikern, Data Scientists und Logistikexperten, unterstützt durch eine Forschungsförderung der Bundesregierung, hat Carrypicker eine innovative Lösung für die intelligente Bündelung von Teilladungen entwickelt. Damit können Transportkapazitäten besser genutzt werden und es wird Unternehmen ermöglicht, die vollständige Kontrolle über den gesamten Transportprozess zurückzugewinnen. Auf diese Weise werden nicht nur Effizienzvorteile erschlossen, sondern auch die CO2-Bilanz verbessert. 

07.04.2021

Carrypicker besetzt HR-Bereich mit
Miriam Luza als Head of People and Culture 

Miriam Luza – Head of People and Culture bei Carrypicker

Ein weiterer Neuzugang beim KI-Logistik-Unternehmen Carrypicker in Hamburg wird das geplante Wachstum künftig mitbegleiten und steuern: Miriam Luza steigt als Head of People and Culture bei Carrypicker ein. Die studierte Wirtschaftspsychologin und erfolgreiche HR-Managerin kommentiert den neuen Aufgabenbereich wie folgt: „Die Zeichen stehen klar auf Wachstum, aber auch auf Nachhaltigkeit und Employer Branding im Sinne wegweisender neuer Geschäftsmodelle, die die besten Talente der Branche binden. Meine Mission bei Carrypicker ist es, eine offene, wertschätzende und motivierende Arbeitsumgebung zu schaffen, welche diese Talente nicht nur anzieht, sondern auch langfristig an Carrypicker bindet. Ich möchte Ansprechpartner und Vertrauensperson für das gesamte Team sein und gemeinsam mit der Geschäftsführung die Unternehmenskultur ausbauen und zu etwas Besonderem machen.“ 

Miriam Luza studierte Recht, Personalmanagement und -psychologie (LL.B.) in Wolfenbüttel sowie Wirtschaftspsychologie an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie gilt als ausgewiesene Expertin für Digitalthemen und -strategie. Vorherige Stationen als HR-Manager waren bei der Achtung! Kommunikations Agentur GmbH und bei Jung von Matt AG in Hamburg. Zuletzt leitete Miriam Luza drei Jahre lang den Bereich HR bei der Softship GmbH (Wise Tech Global Group), wo sie die Personalentwicklung und -gewinnung sowie die Neugestaltung und Aufbau der Unternehmenskultur und der internationalen Prozesse verantwortete.

Andreas Karanas, CEO von Carrypicker: „Wir freuen uns, dass wir mit Miriam Luza eine wichtige Position so passgenau besetzen können. Die Kontinuität im F&E Bereich nach Abschluss des mehrjährigen, vom Bundesverkehrsministerium geförderten Forschungsprojekts, sicherzustellen sowie die Umsetzung von Referenzprojekten mit Industrie- und Handelsunternehmen samt Integration unserer KI-basierten Plattform in die Logistikprozesse unserer Kunden weiter voranzutreiben, das steht bei Carrypicker jetzt im Fokus. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital, um unsere Ziele einer nachhaltigen und modernen Transportlogistik gemeinsam zu verwirklichen.“

ÜBER CARRYPICKER:

Das Hamburger Freight-Tech Unternehmen Carrypicker zählt seit seiner Gründung zu den Vorreitern im Bereich Künstliche Intelligenz in der Transportlogistik. Mit einem Team aus erfahrenen Informatikern, Data Scientists und Logistikexperten, unterstützt durch eine Forschungsförderung der Bundesregierung, hat Carrypicker eine innovative Lösung für die intelligente Bündelung von Teilladungen entwickelt. Damit können Transportkapazitäten besser genutzt werden und es wird Unternehmen ermöglicht, die vollständige Kontrolle über den gesamten Transportprozess zurückzugewinnen. Auf diese Weise werden nicht nur Effizienzvorteile erschlossen, sondern auch die CO2-Bilanz verbessert.

04.03.2021

CARRYPICKER VERSTÄRKT PRODUKTBEREICH: NEUER MANAGER FÜR INDUSTRIEPROJEKTE UND GROSSKUNDEN

Santiago Remolina Cano – Project Management für Industrieprojekte und Großkunden, Carrypicker

Neuzugang beim KI-Logistik-Unternehmen Carrypicker in Hamburg: Santiago Remolina Cano (36) verstärkt den Produktbereich Industrieprojekte und Großkunden. Zusammen mit einem Team aus erfahrenen Entwicklern und Data Scientists verantwortet er als Senior Manager die Schnittstelle zwischen Carrypicker und den großen Industrie- und Handelskunden. In seinen Verantwortungsbereich fällt unter anderem die Beratung des Supply-Chain-Managements im Hinblick auf die Umsetzung von gemeinsamen Innovationsprojekten sowie die Integration der KI basierten Plattform von Carrypicker in die Logistikprozesse dieser Unternehmen. 

Santiago Remolina Cano verfügt über mehr als neun Jahre internationale Erfahrung in hochkarätigen Beratungsunternehmen sowie in der europäischen Flugzeugindustrie. Der Digitalisierungsexperte studierte an der Technischen Universität Hamburg (Master in Mechatronics) und am Northern Institute of Technology (NIT) mit Master in Technology Management. Bis 2021 agierte er als Senior Consultant bei der Altran Deutschland S.A.S. & Co. KG sowie bei der Umlaut Consulting GmbH AG. Sein Fokus liegt in der Analyse neuer Geschäftsmodelle, im Business Development sowie der Realisierung von Digitalisierungsprozessen und dem Management internationaler Teams. Mit dem KI-basierten Ansatz von Carrypicker wird er den Aufbau nachhaltiger Geschäftsmodelle und die digitale Entwicklung der Logistik- und Transportbranche mit den hochkomplexen Anforderungen auf Seiten der Unternehmen maßgeblich unterstützen und erfolgreich steuern.

ÜBER CARRYPICKER:

Das Hamburger Freight-Tech Unternehmen Carrypicker zählt seit seiner Gründung zu den Vorreitern im Bereich Künstliche Intelligenz in der Transportlogistik. Mit einem Team aus erfahrenen Informatikern, Data Scientists und Logistikexperten, unterstützt durch eine Forschungsförderung der Bundesregierung, hat Carrypicker eine innovative Lösung für die intelligente Bündelung von Teilladungen entwickelt. Damit können Transportkapazitäten besser genutzt werden und es wird Unternehmen ermöglicht, die vollständige Kontrolle über den gesamten Transportprozess zurückzugewinnen. Auf diese Weise werden nicht nur Effizienzvorteile erschlossen, sondern auch die CO2-Bilanz verbessert. 

16.02.2021

Die nächste Welle in der Umgestaltung der Transport- und Logistik-Branche

/ Kooperationen und Predictive Analytics, in fünf Schritten zur eigenen CO2 Bilanz
 

/ Leitfaden für Truckload as a Service (TLaaS) erschienen
 

Die Logistikbranche befindet sich derzeit stark im Wandel, die Digitali-sierungsaufgaben sind gewaltig und verändern die Strukturen in IT und Disposition. Carrypicker hat mit seinem Team aus Mathematikern, Branchenexperten, IT- und Datenforschern, dem Aufbau seiner KI-Engine und der Verarbeitung von Millionen Frachtdaten nun die nächste Evolutionsstufe in der Branche eingeläutet. Supply-Chain-Intelligence wird einer der wichtigsten langfristigen Trends sein, um mehr Transparenz und Effizienz zu erzielen.
 

Erst durch den Einsatz selbstlernender Systeme, die eine Vielzahl von Daten aus unterschiedlichen Quellen nutzen und zum Beispiel auf Basis von Prognosemodellen agieren, ist es möglich, Ineffizienzen in einem so stark vernetzten und hochkomplexen Umfeld wie der Transportlogistik zu erkennen und zu beheben. Auch die Disposition an sich ist kompliziert, denn eine optimale Verteilung hängt von bis zu 50 verschiedenen Einzelfaktoren ab. Dazu kommen strengere Vorgaben zur Erreichung der Klimaziele. Nach dem Aufbau von digitalen Plattformen und Speditionen geht es darum, die Daten so zu optimieren, dass die Firmen Kosten sparen können und gleichzeitig ein Nachhaltigkeitssiegel generieren. Gerade für den Teilladungsmarkt ist das besonders relevant, immerhin fährt immer noch jeder dritte LKW leer. 
 

Supply-Chain-Intelligence ist die Zukunft der Logistik und Industrie
„Wir haben nun im Zuge der Forschungsarbeiten und der darauf basierenden Plattformen, durch die digitale Spedition bei Carrypicker und unsere KI-Engine hervorragende Voraussetzungen um dieses Know-how an Unternehmen der verschiedenen Branchen weiterzugeben. Die Projekte mit namhaften Markenartiklern und Konzernen, die im letzten Jahr gestartet wurden, zeigen, dass ein großer Bedarf an der Implementierung von KI-Wissen und KI-Anwendungen besteht. Predictive Analytics kann man zwar in Ansätzen und eigenen F/E Abteilungen realisieren, das bedeutet aber nicht automatisch, dass die Ergebnisse Kosten in großem Stil sparen oder CO2-Einsparungen transparent werden“, so Andreas Karanas, CEO von Carrypicker.
 

Bei verschiedenen Analysten- und Branchengesprächen in den letzten Wochen sowie bei der aktuellen Roundtable-Runde Ende Januar unter Mitwirkung des Wirtschaftsministeriums wurde deutlich, dass vor allem der Mittelstand im Zuge des Tagesgeschäftes wenig Möglichkeiten zur Erarbeitung von Algorithmen-Modellen hat, die ihm bei Transport- und Verladeprozessen helfen Kosten zu sparen. Aber auch Zulieferer und Unternehmen mit eigener F/E Abteilung arbeiten gezielt mit Partnern aus der IT, Industrie und wissenschaftlichen Institutionen zusammen, um die dafür erforderliche Datenbasis abzusichern und professionell aufzustellen. Carrypicker hat für diese Aufgaben sein Team erweitert und setzt 2021 mit seiner Abteilung Intelligence für den Industrietransfer neue Maßstäbe. Ab sofort können sich Unternehmen unter intelligence@carrypicker.com für die Projektrealisierung anmelden. Zusätzlicher wichtiger Effekt: die Vorgaben zum Klimaschutz können zertifiziert umgesetzt werden und die Supply Chain wird transparent für Stakeholder, Geschäftsleitung und Kunden.
 

Vorabinformation
CO2 Kalkulator
KI in der Logistik
 

Leitfaden
Der kostenlose Leitfaden für Truckload as a Service (TLaaS) kann angefordert werden unter hello@carrypicker.com.

ÜBER CARRYPICKER:

Das Hamburger Unternehmen Carrypicker zählt seit seiner Gründung zu den Vorreitern für den Bereich Künstliche Intelligenz in der Logistik- und Transportbranche. Das innovative Freight Tech Unternehmen setzt modernste Methoden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz ein, um die Logistikwelt effizienter, wirtschaftlicher und zukunftsfähig zu machen. So wird die Auslastung von LKWs durch intelligente Bündelung von Teilladungen erhöht und gleichzeitig werden messbare Effekte beim Klimaschutz generiert. Die KI Engine von Carrypicker unterstützt die Automatisierung und Integration der Logistikprozesse und macht die Supply-Chain effizienter und transparenter. Carrypicker unterstützt mit seinem Team aus Informatikern, Logistikexperten, Mathematikern und Datenforschern zahlreiche Firmen dabei, ihre Teilladungen profitabler zu bündeln, Leerfahrten zu vermeiden und damit nachhaltige Geschäftsmodelle aufzusetzen. Logistics as a Service und CO2 Einsparungen stehen dabei im Vordergrund.

Hamburg, 23.09.2019 – Der Online-Spediteur Carrypicker hat die GLEC-Akkreditierung des Smart Freight Centres (SFC) erhalten, das sich global für eine emissionsfreien Güterverkehr einsetzt. Mit dem Zertifikat bestätigen die Experten dem Hamburger Startup, dass seine visionäre künstliche Intelligenz nachweislich LKW-Transporte optimieren und so den CO2-Ausstoß verringern kann. Ein großer Schritt auf dem Weg in eine „grüne“ Logistik.

Allein die deutsche Transportbranche ist laut Bundesumweltamt verantwortlich für über 40 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen im Jahr – Tendenz steigend. Wenn die Regierungen ihre Klimaziele erreichen wollen, müssen die Beteiligten also dringend ihren ökologischen Fußabdruck senken. Carrypicker hat einen Weg gefunden, Waren ökonomisch und ökologisch zu versenden: Mithilfe einer künstlichen Intelligenz zur Bündelung von Teilladungen.

Basierend auf über 300 Millionen historischen Frachtdaten errechnen Carrypickers ausgeklügelte Algorithmen in Sekundenbruchteilen die beste Tour für jede Ladung. Die einzelnen Teilladungen werden vom System automatisch so auf die verfügbaren Fahrzeuge aufgeteilt, dass diese optimal ausgelastet sind. Der positive Effekt: Für den Transport der gleichen Menge an Waren werden mit Carrypicker weniger LKW benötigt und infolgedessen Straßen und Umwelt deutlich entlastet.

Eine globale Berechnungsgrundlage für CO2-Emissionen

Carrypickers Berechnungen entsprechen dabei – wie jetzt zertifiziert – den Bestimmungen des Global Logistics Emissions Council (GLEC), der für das SFC einheitliche Rahmenbedingung zur Erfassung von Treibhausgas-Emissionen erarbeitet hat. Dieses sogenannte GLEC-Framework macht als allgemeine Berechnungsgrundlage den Schadstoffausstoß unterschiedlichster Verkehrsträger und Umschlagplätze in der globalen Logistik nicht nur messbar, sondern auch vergleichbar – und dient als Grundlage, um den ökologischen Fußabdruck entlang der Lieferketten zu bewerten.

„Die Zertifizierung des Smart Freight Centres ist eine tolle Auszeichnung“, freut sich Andreas Karanas, Gründer und Geschäftsführer von Carrypicker. „Sie ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich. Denn wir arbeiten kontinuierlich weiter daran, unsere Algorithmen noch besser und die Logistik fit für die Zukunft zu machen.“

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ÜBER CARRYPICKER:

Das Hamburg Digital-Startup Carrypicker versteht sich als Spedition der nächsten Generation, die als einzige bundesweit in der Lage ist, Teilladungen profitabel zu bündeln. In Bruchteilen von Sekunden errechnet Carrypicker mithilfe von Hochleistungs-Computern und intelligenten Algorithmen die jeweils beste Lösung für die Disposition von Transportgütern auf der Straße. Dadurch sind erhebliche Effizienzsteigerungen möglich. Ein Nutzen für Kunden, Transportunternehmern und Umwelt gleichermaßen.

23.09.2019
Nachhaltige LKW-Transporte: Online-Spedition Carrypicker erhält GLEC-Akkreditierung

Digitale Spedition Carrypicker revolutioniert die Logistikbranche: Erstmals profitable Ladungsbündelung möglich

Hamburg, 7. März 2019 – Airlines arbeiten bereits sehr profitabel, wenn es um die optimale Auslastung von Sitzplatzkapazitäten geht. Auch Autovermietungen und Hotels verfügen über Systeme, die mit dynamischen Preisen stets für eine höchstmögliche Rendite sorgen. In der Logistikbranche herrscht in dieser Hinsicht jedoch erheblicher Nachholbedarf, obwohl sie einer der bedeutendsten Wirtschaftsbereiche in Deutschland ist. Im größten und wichtigsten Teilbereich, dem Straßengütertransport, wird sehr ineffizient gearbeitet und eine nur sehr geringe Umsatzrendite erzielt. Einer der Hauptgründe ist, dass insbesondere die Ladungsbündelung, d.h. die Kombination von Teil- zu Komplettladungen, trotz sehr hoher Komplexität, selbst in den größten Speditionen nach wie vor von Menschen durchgeführt wird.

Carrypicker erobert Neuland: Hoher Nutzen für Kunden, Transportunternehmen und Umwelt

Die digitale Spedition Carrypicker hat ein Geschäftsmodell entwickelt, das dieses Problem im Straßengütertransport löst, und erobert damit Neuland. Das Hamburger Unternehmen ist bundesweit als einziger Anbieter in der Lage eine profitable Ladungsbündelung durchzuführen. In Bruchteilen von Sekunden errechnet Carrypicker mithilfe von Hochleistungs-Computern und intelligenten Algorithmen die jeweils beste Lösung für die Disposition von Transportgütern auf der Straße. 

Durch die Plattform können die Auslastung gesteigert und Marktpreise passgenauer und konsistenter ermittelt werden – in einem Maße, zu dem der Mensch nicht in der Lange ist. Die planerische Tätigkeit der Disponenten wird somit schrittweise durch Algorithmen ersetzt, was die durchschnittliche Auslastung von derzeit ca. 70 Prozent Auslastung auf über 80 Prozent steigert. Hochgerechnet auf die Gesamtzahl an LKW auf deutschen Straßen hätte dies eine Reduktion des gesamten jährlichen CO2-Ausstoßes um ca. 0,5 Prozent zur Folge. Das entspricht den gesamten Emissionen der Stadt Frankfurt am Main pro Jahr, die so eingespart werden könnten. 

Innovationsprojekt „Yield Management in der Speditionsbranche“ 

Carrypicker ist angetreten, um den Logistikmarkt zu revolutionieren, und initiiert das Projekt „Yield Management in der Speditionsbranche“. Gemeinsam mit den hochspezialisierten Praxispartnern m2hycon UG, mi Solutions & Consulting GmbH und Assense Software Solutions GmbH, die ähnliche Projekte bereits in anderen Branchen erfolgreich umgesetzt haben, sowie demBremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (bime) der  Universität Bremen arbeitet Carrypicker zusammen. Das laufende Projekt wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds („mFUND“) mit insgesamt 2.418.325 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. 

Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, erläutert: „Startups und digitale Pioniere sind unsere Zukunft. Mit unserem Förderprogramm mFUND unterstützen wir neue Ideen, Produkte und Geschäftsmodelle, die einen emissionsarmen Verkehr zum Ziel haben. Mit der Idee von Carrypicker gehören Leerkapazitäten in der Logistik-Branche der Vergangenheit an.“

Andreas Karanas, Gründer und Geschäftsführer von Carrypicker, erklärt: „Ich freue mich sehr über die Förderung dieses Forschungsprojekts durch das BMVI, denn ich habe Carrypicker mit der Vision gegründet, das Kernproblem im Straßengütertransport zu lösen: die profitable Bündelung von Teilladungen. Wir haben daher ein System entwickelt, bei der die Teilladung der Ausgangspunkt für die Planung der weiteren Prozesskette ist. Das ist einzigartig, denn digitale Anbieter denken heute ausschließlich in Komplettladungen. Durch die Förderung können wir unser System weiter optimieren und neue Maßstäbe in der Logistikbranche setzen.“

Kontinuierliche Steigerung der Profitabilität 

Das Projekt nutzt unter Federführung von Carrypicker in einer hochskalierbaren Cloud Computing Umgebung  modernste mathematische Methoden aus dem Umfeld Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Predictive Analytics, um Modelle für eine dynamische Preis-Mengen-Steuerung zu entwickeln. Ziel ist es, Transportaufträge durch aktives Yield Management zu bepreisen, in Echtzeit auf existierende Leerkapazitäten zu verteilen oder aktiv notwendige Zusatzkapazitäten digital anzufragen und alles in hocheffizient optimale Touren zu bündeln.

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7. März 2019

Millionen-Förderung durch das Förderprogramm mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

ÜBER DEN MFUND:

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de

 

ÜBER CARRYPICKER:

Das Hamburg Digital-Startup Carrypicker versteht sich als Spedition der nächsten Generation, die als einzige bundesweit in der Lage ist, Teilladungen profitabel zu bündeln. In Bruchteilen von Sekunden errechnet Carrypicker mithilfe von Hochleistungs-Computern und intelligenten Algorithmen die jeweils beste Lösung für die Disposition von Transportgütern auf der Straße. Dadurch sind erhebliche Effizienzsteigerungen möglich. Ein Nutzen für Kunden, Transportunternehmern und Umwelt gleichermaßen.

Unser Beitrag zur Nachaltigkeit.

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Claudia Burkhardt

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