Wie die Digitalisierung 2020 wichtigster Faktor für Nachhaltigkeit wird


Trotz - oder gerade wegen - der Corona-Krise bleibt Nachhaltigkeit auch dieses Jahr ein bedeutendes Thema. Während viele Geschäfte zwar noch geschlossen bleiben, werden weiterhin riesige Gütermengen von A nach B transportiert – schließlich bestellen immer mehr Menschen aufgrund der Kontaktbeschränkungen online. Die Transportbranche muss also weiterhin mit Hochdruck daran arbeiten, zukunftssicher zu funktionieren und das heißt vor allem: Nachhaltig funktionieren! Doch wie gelingt dies am besten?

Alternative Antriebe: Ihre Zeit ist noch nicht gekommen…

Für Lösungen wie Elektromobilität, sprich E-LKWs, scheint die Zeit noch nicht reif zu sein: Zu wenig Ladestationen, doppelt so hohe Anschaffungspreise und ungenügende Akkuleistungen verhindern, dass die Logistikbranche hier aktiv wird. Ähnlich verhält es sich mit alternativen und vielversprechenden Treibstoffen wie Flüssigerdgas: Auch hier scheitert es vor allem an der begrenzten Verfügbarkeit von LNG (Liquefied Natural Gas) -Tankstellen.

Digitalisierung: Mehr Effizienz für mehr Nachhaltigkeit

Vielversprechende Lösungen, die jetzt schon realisiert werden können, sind besser ausgelastete LKW, weniger Leerfahrten und digitale Verwaltung von Ladefenstern und Laderampen. Diese Vorteile sind Folge einer konsequenten Digitalisierung, die zwar immer stärker implementiert wird, aber in Zukunft noch in viel größerem Umfang umgesetzt werden muss. Gerade jetzt, in Zeiten einer globalen Krise, wird dies deutlich: Statt starrer Systeme, die auf Kostenersparnis setzen, gilt es flexibler zu werden. So kann schneller und anpassungsfähiger auf Ausnahmesituationen wie die Corona-Pandemie reagiert werden. Digitalisierte Systeme - wie das von Carrypicker - sorgen für eine gesteigerte LKW-Auslastung.

Die Nutzung von Ressourcen bezieht sich aber auch auf die Fahrer: Vollständig digital organisierte Laderampen wären besonders in diesen Zeiten eine große Hilfe für alle Beteiligten. Auch die langen Warteschlangen an Landesgrenzen und die damit verbundenen sowie die Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen, sind ein Resultat von händischer Verwaltung. Digitalisierte Systeme könnten diese Probleme stark minimieren.

Ein Paradigmenwechsel der gesamten Branche ist erforderlich – das zeigt uns die Corona-Krise deutlich. Die Digitalisierung ist der richtige und effizientere Weg für die Zukunft des Transportwesens und sorgt gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit.


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