Tag des Meeres

Heute ist der Tag unseres Sehnsuchtsortes: MEER.


Der Tag des Meeres wird auf der ganzen Welt am 8. Juni seit 2009 von den Vereinten Nationen begangen.


Kurz der Zahlencheck

  • Die Wassermasse bedeckt rund 71 Prozent der Erdoberfläche.

  • 31,7 Prozent des Weltmeeres sind 4.000 bis 5.000 Meter tief.

  • Die Meeresflora produziert ungefähr 70 Prozent des Sauerstoffs, den die Menschen einatmen.


Übrigens hat neben vielen anderen Aspekten der Anstieg des CO2-Gehalts in der Luft für das Meer schwere Folgen. Und hier ist es umso wichtiger, dass Jahrestage wie der heutige mehr Druck machen, sich für Klimaschutzaspekte nicht in der Theorie, sondern in der Umsetzung stark zu machen.


Wenn wir schon übers Meer nachdenken, landen wir automatisch im Norden und dem typischen Lebensgefühl. Nordish by nature? Daten her - was liegt uns näher als das. Also wird ans Wasser gegangen und recherchiert: Der Hafen Hamburg ist der größte Seehafen Deutschlands – etwa 109 Millionen Tonnen Güter wurden hier im Jahr 2020 umgeschlagen. In Hamburg lebt es sich fröhlicher, sagt uns der „Glücksatlas“. Wie die Statista-Grafik zeigt, leben die glücklichsten Deutschen im Norden: Hamburg und Schleswig-Holstein landen mit jeweils 6,92 Indexpunkten auf Platz 1.


Und nach wie vor der Spitzenplatz für die IT – das ist ebenfalls der Norden mit Hamburg auf dem Spitzenplatz! Wir haben hier weiterhin die größte Dichte an IT-Spezialistinnen und -Spezialisten. (4,4 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als Informatiker oder in anderen IT-Berufen). Das ist ein Anstieg von 0,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr und bedeutet im Bundesländer-Ranking unverändert den Spitzenplatz.



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Ach ja zum Thema Nordish by Nature….

Bi uns in Norden heet dat "Dans op de Deel". Ik krakehl veel Platt in dat Mikrofon Büst nich unt'n Norden is dat schwer to verstohn. Wohn' anne Waterkant dohn wi all Un da schnackt man nu ma so…. (frei zitiert nach Fettes Brot - Nordish by Nature)