Tag der Erfinder

Heute ist der Tag der Erfinder und wir finden, es lohnt sich hier hinter die Kulissen zu schauen. Warum es den Tag geben muss? Möglicherweise, weil wir uns täglich mit FHSS beschäftigen, einer Erfindung, die das Gemeinschaftswerk eines Komponisten und einer Schauspielerin ist. (Frequency Hopping Spread Spectrum -FHSS / die Drahtlose Datenübertragung – das Frequenzsprungverfahren). Wozu wir dies brauchen, darf gerne nachrecherchiert werden…

Möglicherweise geht es aber einfach darum, dass wir diejenigen würdigen, die sich den Kopf zerbrechen und ganz bewusst um die Ecken denken, damit die sog. Innovationen nicht nur gedanklich Formen annehmen, sondern in die Tat umgesetzt werden.

Was es dazu braucht?

Gerade beim Thema Künstliche Intelligenz gibt es mehr Diskussionen denn je, zu den Zeiträumen, Zyklen, Machern, zu Streitfragen und Ausschlüssen, Haftungen sowie zu Geschäftsmodellen und natürlich zu ethischen Fragen.

Wir bringen es ganz im Sinne der Informatik und Mathematik kurz und knapp auf den Punkt. Deshalb haben wir bei Michael nachgefragt. Dr. Michael Mederer ist promovierter Mathematiker und entwickelt seit mehr als 20 Jahren Tools und Algorithmen für komplexe Anwendungen in der Industrie. Er ist für die Leitung des Forschungsteams, die Erhebung und Analyse der Forschungsdaten und die Entwicklung der "KI-Engine" für Carrypicker zuständig.

Was war die bislang beste Erfindung im KI-Bereich? Der AlphaGo-Algorithmus! Welches Buch hat Dich am meisten geprägt? "Die Entdeckung des Himmels” (1992 entstandener Roman des niederländischen Schriftstellers Harry Mulisch) Aktuell lese ich zum Thema KI „Homo Deus“ – Eine Geschichte von morgen (Autor: Yuval Noah Harari, Professor für Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem) Der größte Irrtum im Zusammenhang mit KI ist? Dass es sich meistens nicht um KI handelt. Was braucht es um bahnbrechende Erfindungen machen zu können? Kreativität, Geld und Struktur. Diese Epoche hätte ich gerne mit begleitet: Das Griechische Reich 300 v. Chr. - 30. v. Chr. Mathematik wird eher unterschätzt oder überschätzt? Weder noch. Sie wird nur gerne missverstanden. Mein Vorbild in der Wissenschaft: Johannes Gutenberg


Noch Fragen zur Künstlichen Intelligenz?


Das Periodensystem der KI bringt Struktur in die Thematik. Der Ansatz soll beim Verständnis und bei der Einschätzung von Marktreife, Aufwänden, benötigtem Maschinentraining sowie Wissen und Erfahrungen der Mitarbeiter mithelfen. Das Projekt entstand beim Digitalverband bitkom e.V.. BUCHTIPP

Hier geht es um den kritischen Umgang mit dem Fortschritt und die zunehmende Forderung nach neuen Werten.




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