Mehr Wohlstand, neue Jobs, wachsende Produktivität: Warum künstliche Intelligenz ein Segen ist

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Die Digitalisierung ist im vollen Gange. Neue Technologien wie künstliche Intelligenz, kurz KI, verändern die Art und Weise wie wir leben und arbeiten radikal. Bei vielen ruft der digitale Wandel deswegen Ängste hervor. Skepsis und eine offene Abwehrhaltung sind häufig die Folge. Dabei vergessen manche: Man kann die Digitalisierung nicht aufhalten. Man kann sie nur mitgestalten. Daher muss man sie als Chance begreifen!

Jobverlust, Datenmissbrauch, Cyber-Kriminalität: Viele Deutsche machen sich Sorgen angesichts der fortschreitenden Digitalisierung ihrer Lebenswelt. Laut einer neuen Umfrage fürchten die meisten Menschen hierzulande, dass ihre Daten im Netz in falsche Hände geraten oder die Überwachung der Bürger überproportional zunimmt. Auch terroristische Cyber-Attacken oder die steigende Macht Krimineller durch das Internet sind verbreitete Bedenken.

Hinzu kommt die Angst vieler, im Beruf überflüssig zu werden, weil ihr Arbeitsplatz durch die Digitalisierung wegfällt. Insbesondere künstliche Intelligenz, die Zukunftstechnologie schlechthin, gilt als Vernichter von Millionen von Jobs.

Was heute KI, Computer und Roboter sind, waren früher Webstuhl und Dampfmaschine

Unabhängig davon, ob diese Befürchtungen berechtigt sind – nachvollziehbar sind sie allemal. Die Angst vor Neuem ist dem Menschen angeboren, und die Digitalisierung katapultiert uns aktuell geradezu in eine neue technologische Ära.Aber: Neue Technologien haben unser Leben schon immer verändert.

Was heute KI, Computer und Roboter sind, waren bei der letzten großen industriellen Revolution der mechanische Webstuhl und die Dampfmaschine. Auch damals, vor 150 Jahren, hatten die Menschen Angst vor der Mechanisierung ihrer Arbeitsprozesse.

Trotz Sabotage: Der Fortschritt ließ und lässt sich nicht aufhalten

Um dagegen zu protestieren, warfen im Frankreich des späten 18. Jahrhunderts die Arbeiter ihre Holzschuhe – französisch: Sabots – in die Mäh- und Dreschmaschinen, um sie unbrauchbar zu machen. Das Wort Sabotage war geboren. Auch beim immer dominanteren Bahnbetrieb mussten Sabots als Werkzeug des Widerstands herhalten, während sogenannte „Maschinenstürmer“ europaweit Fabriken und Maschinen zerstörten.

Trotz der vielen Proteste war die industrielle Revolution nicht aufzuhalten und wurde zum Katalysator für Wohlstand. Ob Armut, Bildung, Kindersterblichkeit, Verbreitung von Demokratie, Kriminalität oder Kriegstote, aktuelle Daten von Amnesty International zeigen: Menschen leben seither gesünder, länger und friedlicher, unser Planet wird immer sicherer.

Aus alt mach neu: Wie künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt neu definiert

Genauso wenig wie die Arbeiter damals die Industrialisierung stoppen konnten, können wir heute die Digitalisierung verhindern. Ja, sie wird Veränderungen mit sich bringen – und nicht nur positive. So werden laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 14 Prozent der Jobs durch Automatisierung wegfallen. Das betrifft vor allem einfache Routinejobs in der Industrie und Landwirtschaft, aber auch im Dienstleistungsbereich.

Dank des digitalen Wandels entstehen aber auch neue Jobs – und zwar viel mehr als dadurch verloren gehen! Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums WEF könnten zwar bis 2022 75 Millionen Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, gleichzeitig aber 133 Millionen neue Stellen geschaffen werden. Die digitale Revolution ist somit nicht nur unvermeidbar, sondern eine riesige Chance. Und nur wer sie akzeptiert, kann auch von ihr profitieren. Daher hat Carrypicker es sich zur Aufgabe gemacht, sie nicht nur zu nutzen, sondern aktiv mitzugestalten.

Die Technologien der Zukunft: Für Carrypicker bereits Alltag

Digitale Spedition: Die Carrypicker-Plattform kommt komplett ohne Papierkram aus

Digitale Spedition: Die Carrypicker-Plattform kommt komplett ohne Papierkram aus

Mit künstlicher Intelligenz sorgt Carrypicker schon heute dafür, dass Disponenten nicht mehr ihre Zeit mit mühseliger manueller Vermittlungsarbeit verschwenden müssen, um ihre Ladungskapazitäten optimal zu nutzen. Das übernimmt unsere KI zuverlässig in Sekundenschnelle. Sie basiert auf über 300 Millionen Frachtdaten und bündelt Teilladungen so effizient und einfach wie es kein Mensch könnte.

Auch langwierige Preisverhandlungen gehören dank Carrypicker der Vergangenheit an, da stattdessen selbstlernende Algorithmen den Tagespreis dynamisch in Echtzeit ermitteln. So macht Carrypicker einen der bedeutendsten Wirtschaftszweige Deutschlands fit für die Zukunft: Die Logistik.


Über Carrypicker:

Das Hamburger Digital-Startup wurde 2017 von Andreas Karanas gegründet und versteht sich als Spedition der Zukunft, die als einzige bundesweit in der Lage ist, Teilladungen profitabel zu bündeln. In Bruchteilen von Sekunden errechnet Carrypicker mithilfe einer KI, die auf 300 Mio. Fracht-Daten basiert, die jeweils beste Lösung für die Disposition von Transportgütern auf der Straße. Dadurch sind erhebliche Effizienzsteigerungen möglich. Ein Nutzen für Kunden, Transportunternehmern und Umwelt gleichermaßen.

Marc Lechtenfeld