Auf Nachhaltigkeit setzen: Mit Carrypicker schon heute statt morgen

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Immer mehr Manager setzen sich ehrgeizige Ziele, um die CO2-Bilanz ihrer Unternehmen zu verbessern. Dabei werden u.a. Produktionsanlagen, Heizungssysteme und Fuhrparks für viel Geld ausgetauscht. Auf die Logistik allerdings wird vergleichsweise wenig geachtet. Doch gerade in diesem Bereich gibt es ein sehr großes Verbesserungspotenzial. Die LKW-Transportbranche ist laut Bundesumweltamt verantwortlich für über 40 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen.

Die gute Nachricht: Ob neue Fuhrparks mit Elektro- und Wasserstoff-LKW, eHighways mit Oberleitungen oder nachhaltig gebaute Logistikzentren – der gute Wille zur Einsparung von Emissionen ist bereits da. Doch: Bis diese Lösungen sich etabliert haben, werden noch Jahre, ja sogar Jahrzehnte vergehen. Warum also nicht schon heute die Umwelt entlasten und vorhandene Ressourcen optimal nutzen? Carrypicker macht genau das möglich!

Nachhaltigkeit ist – zu Recht – das Thema der Stunde: Immer stärker wirkt sich der verschwenderische Umgang mit Ressourcen durch den Menschen zu Lasten der Umwelt aus. Unternehmen, die sich nicht mit ihrem eigenen CO2-Fußabdruck beschäftigen, verlieren bei immer mehr Kunden an Ansehen, besonders bei den jüngeren. Deshalb verkünden immer mehr Unternehmer, die betriebseigenen Emissionen stark reduzieren zu wollen.

Die Logistikbranche ist mit all ihren Transportmitteln einer der größten Umweltbelaster überhaupt. Zwar gibt es interessante Ideen, um die Branche besonders im Bereich der LKW-Logistik umweltfreundlicher zu machen. Doch viele von ihnen sind sehr teuer und noch lange nicht marktreif. Carrypicker hingegen ermöglicht Unternehmen jetzt schon, nachhaltiger zu transportieren – und das zu fairen und marktgerechten Preisen! Denn die Zeit drängt…

Der Wille ist da, doch die Zeit ist knapp

Wissenschaftler weltweit sind sich einig: Der Kohlenstoffausstoß der Menschen muss so schnell wie möglich gesenkt werden. Denn er ist maßgeblich für die globale Erwärmung und den Klimawandel verantwortlich. Zwar lässt sich die Erderhitzung nicht mehr zurückdrehen. Aber sie ließe sich stoppen – wenn wir unseren CO2-Ausstoß erheblich verringern.

Ansätze zur Verringerung des Schadstoffausstoßes im LKW-Transportwesen existieren viele: Bis 2050 will z.B. die Deutsche Post DHL Group alle logistikbezogenen Emissionen auf null reduzieren. Mitbewerber wie Hermes setzen auf den Bau nachhaltiger Logistikzentren mit Wärmeerzeugung durch Biomasse und Solarstromanlagen. Der US-amerikanische LKW-Hersteller Nikola hat vor kurzem seinen ersten Wasserstoff-LKW vorgestellt.

Und in mehreren Bundesländern wurden Teststrecken auf sogenannten eHighways eingeweiht, auf denen Elektro- und Hybrid-LKW anhand von kilometerlangen Oberleitungen mit Strom versorgt werden.

Langsam, kompliziert und teuer: Die Nachteile vieler diskutierten Innovationen

All diese Ideen sind wichtig, teilen aber dieselben Nachteile: Sie sind mit einem immensen technischen oder hohen Forschungs-Aufwand verbunden und werden – wenn überhaupt – erst in zehn, zwanzig oder sogar über dreißig Jahren Realität sein.

Hinzu kommt: Sie verschlingen Milliarden! Allein die Elektrifizierung der Autobahnen kostet Millionen Euro – pro Kilometer. Und laut Schätzungen des Bundesverkehrsministeriums müssten bundesweit 1000 Kilometer umgebaut werden…

Carrypicker dagegen hat einen Weg gefunden, die Logistik schon jetzt umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten – ohne Mehrkosten!

Wie Carrypicker Verladern hilft, sofort nachhaltiger zu werden

Carrypicker verbessert die Auslastung der LKW auf unseren Straßen. Diese liegt aktuell nur bei durchschnittlich 70 Prozent. Das heißt: Rein rechnerisch fährt fast jeder dritte LKW leer – und das nur, weil er nicht voll beladen werden konnte. Die Disponenten in klassischen Speditionen erreichen einfach keine größere Auslastung, denn der Prozess, Teilladungen zu Komplettladungen zu bündeln und auf verfügbare LKW zu verteilen, ist äußerst komplex.

Daher hat Carrypicker eine künstliche Intelligenz entwickelt, die die Disposition übernimmt – und dabei über 50 Parameter wie Lademeter, Gewicht, Lieferzeitpunkt etc. berücksichtigt. Die hochkomplexe Maschine kann in Sekundenschnelle auf Veränderungen der Parameter reagieren und immer wieder neu berechnen. So sind wir in der Lage, LKW deutlich besser auszulasten – ein Nutzen für Kunden, Fuhrunternehmen und vor allem unsere Umwelt!

Mit Carrypicker auf den Weg in eine bessere Zukunft

Denn so schnell und kostengünstig kann kein anderes Konzept langfristig die CO2-Bilanz im LKW-Verkehr verbessern. Würde mit Carrypicker die durchschnittliche Auslastung aller LKW von derzeit 70 auf 80 Prozent steigen, ergäbe dies – auf die Gesamtzahl an LKW auf deutschen Straßen bezogen – eine Reduktion der CO2-Emissionen um etwa 0,5 Prozent. Oder mit anderen Worten: Der gesamte jährliche Verbrauch einer Großstadt wie Frankfurt am Main würde eingespart.

Wir wünschen uns eine bessere Zukunft, in der die uns zu Verfügung stehenden Ressourcen verantwortungsvoll und nachhaltig genutzt werden. Mit Carrypicker können wir dieses Ziel erreichen: Sofort und ohne Mehrkosten!


Über Carrypicker:

Das Hamburger Digital-Startup wurde 2017 von Andreas Karanas gegründet und versteht sich als Spedition der Zukunft, die als einzige bundesweit in der Lage ist, Teilladungen profitabel zu bündeln. In Bruchteilen von Sekunden errechnet Carrypicker mithilfe einer KI, die auf 300 Mio. Fracht-Daten basiert, die jeweils beste Lösung für die Disposition von Transportgütern auf der Straße. Dadurch sind erhebliche Effizienzsteigerungen möglich. Ein Nutzen für Kunden, Transportunternehmern und Umwelt gleichermaßen.  

Marc Lechtenfeld