Täglich neu, immer fair: Carrypicker revolutioniert die angestaubte Preispolitik in der Logistik

Über 2.000 Unternehmen mit insgesamt mehr als 15.000 LKW nutzen das System bereits (Bild: Getty Images)

Über 2.000 Unternehmen mit insgesamt mehr als 15.000 LKW nutzen das System bereits (Bild: Getty Images)

Seit jeher wird Frachtvolumen über Ausschreibungen verkauft, die viel Zeit und Geld kosten. Die geschlossenen Verträge binden Verlader meist über Jahre an Transportunternehmen. Und weil diese nicht wissen, wie sich der Markt entwickelt, berechnen sie ihren Kunden einen Risikoaufschlag. Die digitale Spedition Carrypicker geht einen anderen Weg: Wer mit uns Ware verschickt, kann Transportkapazitäten direkt einkaufen – ohne Ausschreibung und zu fairen Preisen, die sich automatisch dem Markt anpassen.

Traditionell stehen Ausschreibungen am Anfang eines jeden Speditionsgeschäfts: Ein langwieriger Prozess mit unzähligen Telefonaten und viel Papierkram, bei dem Wochen vergehen können bis Verträge für Transportleistungen überhaupt zustande kommen. Doch das ist nicht das größte Problem.

Die ausgehandelten Preise für das Frachtvolumen sind reine Schätzungen der Speditionen. Sie orientieren sich an den Erwartungen, wie sich der Markt in der vereinbarten Vertragslaufzeit zukünftig entwickeln wird. Rechnen die Transporteure mit sinkenden Kosten, können sie diese – wenn überhaupt – nur begrenzt an ihre Kunden weitergeben. Befürchten sie steigende Kosten, ist es erforderlich, den Kunden sogar noch mehr zu berechnen.

Denn um selbst profitabel zu bleiben, müssen sie absolut sicher sein, dass sie über die gesamte Vertragslaufzeit Gewinn machen. Für unvorhersehbare Marktschwankungen und steigende Kosten berechnen Speditionen bei Langzeit-Verträgen daher immer einen Risikoaufschlag. Das Resultat: Der Verlader zahlt am Ende drauf!

Immer faire Preise – dank künstlicher Intelligenz und kluger Algorithmen

Carrypicker ist die erste Spedition, die anders arbeitet. Sie berechnet ihre Preise tagesaktuell – ohne Zusatzkosten und Preisbindung.

Wie das funktioniert? Ganz einfach. Unsere in der Transportbranche einmalige künstliche Intelligenz findet nicht nur für jede Ladung in Sekundenbruchteilen die optimale Tour, sondern kalkuliert auch einen fairen Preis dafür. Verlader können dann entweder den günstigsten Weg wählen oder sich für individuelle Angebote über einen garantierten Lieferzeitpunkt oder die schnellste Lieferung entscheiden.

Die klugen Algorithmen von Carrypicker berücksichtigen bei der Berechnung der Preise über 50 Parameter: Von wo nach wo soll die Ware transportiert werden? Wann soll sie abgeholt und zugestellt werden? Wie viel Verkehr wird es zu der Zeit geben, etwa weil Ferienzeit oder Feiertag ist? Ist mit Verzögerungen beispielsweise durch Staus oder schlechtem Wetter zu rechnen? Können andere Teilladungen in dieselbe Richtung geliefert werden?

Ein LKW auf der Autobahn. Rechnerisch fährt fast jeder dritte leer. Das wollen wir ändern! (Bild: Getty Images)

Ein LKW auf der Autobahn. Rechnerisch fährt fast jeder dritte leer. Das wollen wir ändern! (Bild: Getty Images)

Angebot und Nachfrage bestimmen auch in der Logistik den Preis

Nicht zuletzt kennt Carrypickers KI-Engine auch das klassische Gesetz von Angebot und Nachfrage, deren Zusammenspiel seit jeher die Preise an sämtlichen Märkten bestimmt. Der schottische Ökonom Adam Smith beschrieb dies als erster. Bei hoher Nachfrage und begrenztem Angebot steigen die Preise. Sinkt dagegen die Nachfrage, werden auch die Güter und Dienstleistungen günstiger. Daher kalkulieren die Algorithmen von Carrypicker sowohl das Angebot – in Form von freien LKW-Kapazitäten – als auch die Nachfrage – in Form von Sendungsaufkommen – ein.

Um immer marktgerechte Preise liefern zu können, greift die künstliche Intelligenz aber nicht nur auf solche Echtzeitdaten, sondern auch auf über 300 Millionen historische Frachtdaten zurück. Das Resultat: Ein fairer Festpreis für den Verlader, den er sofort buchen kann.

Carrypicker als perfekter Partner: Warum mehr Zeit und Geld als nötig investieren?

Nur bei Carrypicker bekommen Kunden selbst für komplexe Teilladungen direkt nach Eingabe der Daten den Preis für die gewünschten Transportleistungen angezeigt. Ohne Wartezeit, ohne Telefonieren, ohne Papierkram – alles digital.

Verlader haben dadurch einen entscheidenden Vorteil: Sie bleiben ungebunden und können ihren Transport täglich neu zu fairen, marktgerechten Preisen vergeben.

Wir von Carrypicker sind überzeugt, dass unsere Partner auch ohne vertraglich an uns gebunden zu sein, regelmäßig mit uns arbeiten werden. Denn zum Marktpreis fährt man langfristig günstiger als zu einem gleichbleibenden Fixpreis mit verstecktem Risikoaufschlag.

Probieren Sie es aus: Verschicken Sie Ihre nächste Fracht mit Carrypicker – und werden auch Sie unser langfristiger Partner zu kurzfristigen Preisen! Anhand Ihrer Frachtdaten aus der Vergangenheit rechnen wir gerne auch für Sie aus, wie viel günstiger Sie mit unseren tagesaktuellen Preisen fahren, statt mit den Festpreisen ihrer bisherigen Spedition.


Über Carrypicker:

Das Hamburger Digital-Startup wurde 2017 von Andreas Karanas gegründet und versteht sich als Spedition der Zukunft, die als einzige bundesweit in der Lage ist, Teilladungen profitabel zu bündeln. In Bruchteilen von Sekunden errechnet Carrypicker mithilfe einer KI, die auf 300 Mio. Fracht-Daten basiert, die jeweils beste Lösung für die Disposition von Transportgütern auf der Straße. Dadurch sind erhebliche Effizienzsteigerungen möglich. Ein Nutzen für Kunden, Transportunternehmern und Umwelt gleichermaßen.  

Marc Lechtenfeld